Viele Jahre beschäftige auch ich mich schon mit der "Hobby-Filmerei".

Die Anfänge begannen 1962 mit einer »Admira 16«, eine tschechische 16 mm-Schmalfilmkamera mit Elektromotor und klappbaren Wechselobjektiv. Damals "der allerletzte Schrei".
Später kam eine "Krasnogorsk 16 mm", aus dem damaligen "Bruderland" UdSSR, dazu. Unterwegs wurde man damals so des Öfteren von der Staatsmacht nach dem Presseausweis gefragt.

Diese doch liebgewonnene Film-Technik wurde ab 1990 schrittweise gegen elektronischeVideotechnik mit Magnetband getauscht.



Eine Panasonic M10 war die erste brauchbare Schaulter-VHS-Kamera.

Der nächste Generationensprung war 2002, eine DigitalVideo Cam, wieder von Panasonic - die NV-DS38.

Inzwischen wurde bereits die HD-Gernartion abgelöst vom digitalen Video und die Sony HDR-HC9 in Rente geschickt. Das höchauflösendem Format ist jetzt 4K und wird mit einer Sony FDR-AX 53 auf Stick aufgezeichnet.

Diese Cam zeichnet auf herkömmlichen DV-Bänder in HDV-1080i-Auflösung auf. Die Videodaten werden über einen FireWire-Kabel digital auf Festplatte übertragen.


Die Sony besitzt, wie die Panasonic, analoge und digitale Ein- und Ausgänge für Bild und Ton.

Ein Analog-/Digitalwandler ADVC-110 von Grass Valley USA, LLC, (ehemals Canopus) ist ebenfalls im Einsatz. Auf diese Weise kann analoges oder digitales Material in beiden Richtungen entsprechend umcodiert und sofort am Bildschirm kontrolliert werden.

Die gesammte Schnittplatztechnik wurde in dieser Zeit den Datenströmen angepasst. Verbunden sind die Rechner über unseren Homeserver. Als Kontrollmonitor kommt ein LED-TV-Gerät zum Einsatz. Der Filmschnitt funktioniert in Echtzeit. Nur somit ist das Authoren von BD-(RE), DVD-(+R, +RW, -R, -RW, LightScribe ) möglich.
Mehr zu "Filme - capturen, editieren und brennen" auf den nächsten Seiten.

Durch aktualisieren von Beiträgen, kann es vorkommen, dass ältere Berichte nicht mehr online stehen.
Wir sind aber gern bereit zu älteren Seiten Auskunft und Fragen über unser Kontaktformular zu geben.

nächste Seite